in.plan

Dynamische Kapazitätsplanung für Kanzleien

Erfassen Sie die aktuelle Auslastung Ihres Teams, um schnell Anpassungen in der Arbeitsverteilung vornehmen zu können.

450+ zufriedene Kanzleien. Über 10.000 tägliche Nutzer.

Die wichtigsten Funktionen von in.plan im Überblick

Web-Ansicht des Moduls in-plan

Kapazitätsplanung Ihrer gesamten Kanzlei

Steigern Sie die Produktivität Ihrer Kanzlei mit unserer fortschrittlichen Kapazitätsplanung. Entscheiden Sie selbst, ob Sie Ihre Mitarbeiterkapazitäten pro Kalenderwoche oder pro Monat planen möchten.

Grundlast-Management

Mit in.plan transformieren Sie unvorhersehbare Aufgaben in planbare Erfolge. Die innovative Grundlastfunktion ermöglicht es, jedem Teammitglied individuell Zeit für regelmäßige Aufgaben zuzuweisen.

Kalendarische Ansicht der Grundlasten in in.plan
Ansicht der Auswertungen in in.plan

Vergleich von SOLL- und IST-Werten

Erstellen Sie mit nur einem Klick umfassende Auswertungen und Vergleiche zu Mitarbeiterkapazitäten, Umsatzzahlen sowie zu Controlling-Kennzahlen.

Teamauslastung jederzeit im Blick

Steigern Sie Effizienz und Mitarbeiterzufriedenheit mit direkter DATEV-Integration, die Planungen und Auslastungen nahtlos synchronisiert. Mitarbeiter tragen aktiv zur Planung bei, verbessern die Arbeitsverteilung und nutzen direkt in DATEV aktualisierte Daten, um Auslastungsspitzen zu managen.
Kalender-Ansicht des Moduls in.plan mit erhöhter Mitarbeiterauslastung

Ungeahnte Vorteile für Ihre Kanzleiorganisation

Enorme Zeitersparnis

Die Verknüpfung mit DATEV EO comfort vermeidet Doppelerfassungen, spart Zeit und steigert die Effizienz.

Automatisierte Prozesse

Automatische Vorbelegung von zeitgebundenen Aufträgen wie FIBU und Lohn erleichtern den Arbeitsaufwand erheblich.

Transparente Auslastung

Ein schneller Überblick über die Kapazitäten der Mitarbeiter ermöglicht eine effiziente Ressourcenplanung.

Teamarbeit, die Spaß macht

Führungskräften wird Einblick in die und Flexibilität bei der Planung Ihrer Teams gegeben, was das Teamgefühl und die Zusammenarbeit stärkt.

Unsere Kunden sind begeistert

FAQ

Was versteht man unter Kapazitätsplanung in der Steuerkanzlei?

Die Kapazitätsplanung in der Kanzlei umfasst die systematische Zuordnung von Mitarbeiterkapazitäten zu Aufträgen und Mandanten. Ziel ist es, die verfügbare Arbeitszeit aller Teammitglieder optimal auf anstehende Aufgaben zu verteilen – von der monatlichen Finanzbuchhaltung bis zum Jahresabschluss. Eine professionelle Kapazitätsplanung berücksichtigt dabei nicht nur laufende Aufträge, sondern auch wiederkehrende Tätigkeiten, Urlaubszeiten und Puffer für unvorhergesehene Anfragen. Sie schafft Transparenz darüber, welcher Mitarbeiter wann an welchem Auftrag arbeitet und verhindert sowohl Überlastung als auch Leerlaufzeiten.

Digitale Kapazitätsplanung beendet den sogenannten Blindflug in der Kanzlei. Kanzleiinhaber erkennen auf einen Blick, welcher Mitarbeiter zu viele oder zu wenige Aufträge hat und wie viel Zeit tatsächlich in die Erledigung einzelner Mandate fließt. Dies ermöglicht eine deutlich bessere Arbeitsverteilung im Team. Durch die Verknüpfung mit DATEV Eigenorganisation comfort entfallen zudem Doppelerfassungen, während automatisierte SOLL-IST-Vergleiche zeitraubende manuelle Auswertungen ersetzen. Kanzleien berichten von messbaren Produktivitätssteigerungen und einer spürbar reduzierten Stressbelastung in Hochphasen wie der Steuererklärungssaison.

Moderne Kapazitätsplanungs-Software wie In-Plan bindet sich nahtlos an DATEV Eigenorganisation comfort an. Die Lösung liest vorhandene Auftrags-, Mandanten- und Mitarbeiterdaten direkt aus DATEV und kann über die optionale DATEV connect-Schnittstelle Planstunden, Verantwortlichkeiten und Plandaten zurückschreiben. Das bestehende Rollen- und Rechtekonzept wird automatisch übernommen, sodass jeder Mitarbeiter nur die für ihn relevanten Informationen sieht. Diese bidirektionale Integration spart erhebliche Pflegeaufwände und stellt sicher, dass alle Planungsdaten stets mit dem Kanzleistamm synchron bleiben.

Spezialisierte Kapazitätsplanungs-Tools arbeiten mit einem Ampel-Warnsystem, das drohende Engpässe frühzeitig signalisiert und gleichzeitig freie Puffer anzeigt. Kanzleileiter sehen auf Knopfdruck die aktuelle Auslastung jedes Teammitglieds – wahlweise auf Wochen- oder Monatsbasis. Sobald die Auslastung kritische Schwellenwerte überschreitet, warnt das System automatisch. So können Führungskräfte schnell gegensteuern und Aufträge umverteilen, bevor einzelne Mitarbeiter überlastet werden. Diese Echtzeit-Transparenz ist besonders wertvoll vor dem Jahresabschluss oder während der Steuererklärungsfrist von Februar bis Mai.

Die Grundlast beschreibt Tätigkeiten, die regelmäßig anfallen, aber nicht einem konkreten Mandantenauftrag zugeordnet werden können – beispielsweise E-Mail-Bearbeitung, interne Besprechungen, Weiterbildung oder administrative Aufgaben. Eine durchdachte Kapazitätsplanung für die Kanzlei berücksichtigt diese Grundlast, indem sie jedem Teammitglied individuell Zeit dafür reserviert. So wird die tatsächlich verfügbare produktive Zeit realistisch dargestellt. Ohne Grundlast-Management werden Mitarbeiter systematisch überplant, weil die vermeintlich verfügbare Kapazität nicht der Realität entspricht. Die Folge sind regelmäßige Überstunden und verpasste Fristen.

Wiederkehrende Aufträge wie die monatliche FIBU oder Lohnabrechnung lassen sich in der digitalen Kapazitätsplanung automatisch voreinstellen. Das System belegt die entsprechenden Mitarbeiterkapazitäten zyklisch, ohne dass jeder Auftrag einzeln eingeplant werden muss. Diese Auto-Vorbelegung spart erheblichen Planungsaufwand und stellt sicher, dass Routinearbeiten nicht vergessen werden. Gleichzeitig bleibt ausreichend Kapazität für Einzelaufträge wie Jahresabschlüsse oder Steuererklärungen übrig. Die klare Trennung von Serienaufträgen und projektbezogenen Mandaten schafft Planungssicherheit und verhindert Terminkollisionen bei den monatlichen Fristen.

Der SOLL-IST-Vergleich stellt geplante Kapazitäten den tatsächlich aufgewendeten Stunden gegenüber. Für jeden Mitarbeiter werden Zielwerte hinterlegt – etwa zu verplanende Wochenstunden oder Umsatzziele. Das System vergleicht diese SOLL-Werte kontinuierlich mit den tatsächlichen Leistungsdaten und macht Abweichungen sofort sichtbar. Kanzleiinhaber erhalten mit einem Klick umfassende Auswertungen zu Mitarbeiterkapazitäten, Umsatzzahlen und Controlling-Kennzahlen. Dadurch werden Planungsfehler früh erkannt: Läuft ein Mandat deutlich über Budget, kann die Kalkulation für künftige vergleichbare Aufträge angepasst werden.

Eine vorausschauende Urlaubsplanung ist fester Bestandteil der Kapazitätsplanung in der Kanzlei. Abwesenheiten werden im System hinterlegt und reduzieren die verfügbare Kapazität des betreffenden Mitarbeiters automatisch. So erkennt die Kanzleileitung sofort, ob während bestimmter Zeiträume Engpässe drohen – etwa wenn mehrere Teammitglieder gleichzeitig in den Schulferien Urlaub nehmen möchten. Vertretungsregelungen lassen sich im Voraus definieren, sodass die Aufträge eines abwesenden Kollegen nahtlos auf andere Teammitglieder übergehen. Dies gewährleistet die durchgängige Mandantenbetreuung auch bei längeren Abwesenheiten.

Die Monate Februar bis Mai stellen für viele Kanzleien die größte Belastungsprobe dar. Eine effektive Kapazitätsplanung beginnt daher bereits im Herbst des Vorjahres mit der realistischen Verteilung der Steuererklärungen auf verfügbare Mitarbeiterkapazitäten. Entscheidend ist, nicht die volle Arbeitszeit zu verplanen, sondern Puffer für Nachfragen und Korrekturen einzukalkulieren. Frühzeitige Mandantenkommunikation zu Belegfristen verkürzt Wartezeiten. Kanzleien, die ihre Auslastung digital überwachen, erkennen Überlastungssituationen rechtzeitig und können gegensteuern – sei es durch Auftragsumverteilung, temporäre Unterstützung oder Priorisierung der Mandate.

Eine leistungsfähige Kapazitätsplanungs-Lösung für Kanzleien sollte flexible Planungszeiträume auf Wochen- oder Monatsbasis bieten, kombiniert mit einer intuitiven Erfassung von Planzeiten auf Mitarbeiter- und Teamebene. Unverzichtbar sind die Integration mit DATEV Eigenorganisation comfort, automatische Vorbelegung wiederkehrender Aufträge und ein Ampel-Warnsystem für drohende Engpässe. Grundlast-Management, differenzierte SOLL-IST-Vergleiche und flexible Auswertungsmöglichkeiten runden den Funktionsumfang ab. Wichtig ist außerdem ein feingranulares Rechtesystem, damit Mitarbeiter nur relevante Informationen einsehen können und die Planung dennoch transparent bleibt.

Die gleichmäßige Auftragsverteilung beginnt mit Transparenz: Erst wenn die aktuelle Auslastung jedes Teammitglieds bekannt ist, lassen sich neue Mandate sinnvoll zuweisen. Digitale Kapazitätsplanung zeigt auf einen Blick, wer freie Kapazitäten hat und wer bereits ausgelastet ist. Dabei werden Qualifikationen und Mandantenzuordnungen berücksichtigt – nicht jeder Mitarbeiter kann jeden Auftrag bearbeiten. Regelmäßige Planungsmeetings, in denen das Team gemeinsam auf die Auslastungsübersicht schaut, fördern zudem die Eigenverantwortung. Führungskräfte erhalten eine solide Entscheidungsbasis statt auf Bauchgefühl angewiesen zu sein.

Der häufigste Fehler ist die vollständige Verplanung der verfügbaren Arbeitszeit ohne Puffer für Unvorhergesehenes. Mandantenanfragen, verspätete Beleglieferungen und Korrekturbedarf lassen sich nicht vermeiden – fehlen Pufferzeiten, entstehen zwangsläufig Überstunden. Ein weiterer Fehler ist die zu seltene Aktualisierung der Planung: Statische Halbjahrespläne in Excel-Tabellen bilden die Realität nicht ab. Auch die Unterschätzung der Grundlast führt regelmäßig zu Überlastung. Schließlich scheitern viele Kanzleien an mangelnder Konsequenz: Eine Kapazitätsplanung entfaltet nur dann Wirkung, wenn sie tatsächlich gelebt und regelmäßig überprüft wird.

Kanzleicontrolling auf Basis der Kapazitätsplanung macht messbar, wie effizient das Team arbeitet. Durch die systematische Erfassung von Planzeiten und Ist-Zeiten auf Auftragsebene entsteht eine belastbare Datengrundlage für Honorarkalkulationen und Rentabilitätsanalysen. Kanzleien erkennen, welche Mandate profitabel sind und wo Nachverhandlungen nötig werden. Die Auswertungen zu Umsatzzahlen und Deckungsbeiträgen pro Mitarbeiter ermöglichen gezielte Optimierungen. Erfahrungsgemäß können Kanzleien, die ihre Kapazitäten systematisch planen und auswerten, ihre Produktivität um bis zu 15 Prozent steigern – ohne Mehrbelastung des Teams.